Ultraschall der Halsschlagader

Neben Wandbeschaffenheit, Flussgeschwindigkeit und -richtung werden allfällige Engstellen oder Verschlüsse dokumentiert. Die Vertebralarterie wird im Zuge dieser Untersuchung immer auch mit beurteilt.

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Ultraschall der Venen

Damit kann eine Thrombose festgestellt, hinsichtlich des Ausmaßes beurteilt oder ausgeschlossen werden. Auch können Krampfadern so identifiziert werden. Zugänglichkeit für Verödungen etc. kann so beurteilt werden

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Herzultraschall

damit kann Herzgröße und -funktion sowie Beschaffenheit der Herzklappen festgestellt werden. Bestimmung der Pumpleistung und Entspannung kann prognostisch wertvoll sein. Bei erhöhten Blutdruck eine wertvolle Untersuchung  

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Ultraschall der Bauchaorta

Erweiterungen der Hauptschlagader, sogenannte Aneurysmen können mit Ultraschall sehr einfach festgestellt werden. Raucher sind häufiger davon betroffen und zeigen öfter zunehmendes Wachstum

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Eine sonographische Untersuchung der Bauchschlagader ist eine Standarduntersuchung um eine allfällige Erweiterung (=Aneurysma) zu entdecken. Diese Untersuchung hat eine hohen Aussagewert, allerdings ist es nicht erforderlich jeden Patienten hinsichtlich eines Aneurysmas auch tatsächlich regelmäßig zu untersuchen. Gefährdete Patientengruppen sind nahe Verwandte von Patienten mit einem Aneurysma, da eine eindeutige erbliche Komponente in der Entstehung von Aneurysmen bekannt ist. Männliche Raucher über 65 Jahre sind ebenfalls deutlich häufiger von diesen Gefäßerweiterungen betroffen. Weibliche Patientinnen, die noch dazu nie geraucht haben sind vordergründig nicht gefährdet ein Aneurysma zu entwickeln.

Grundsätzlich können Anzurühmen in allen Gefäßen des Körpers auftreten. Am häufigsten findet man es im Bereich der Bauchschlagader (sogenanntes abdominelles Aortenaneurysma, oder AAA). Bei Pat. mit einem AAA findet man oft auch Erweiterungen der Kniekehlenschlagader, weshalb es legitim ist auch diese Gefäßabschnitte monographisch zu untersuchen.

Eine regelmäßige Verlaufskontrolle ist sinnvoll um einerseits eine Progression und andererseits auch eine optimale medikamentöse internistische Therapie zu etablieren.

  
 
Der Ultraschall ermöglich sowohl im Graustufenbild (dem sogenannten B-Modus) eine gute Beurteilung des Erweiterungsausmaßes. 

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In der speziellen Technik der farbkodierten Blutflussdarstellung kann im Fall des Aortenaneurysmas der durchblutete von mit Gerinnseln markierten Anteil gut unterschieden werden

 

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