ao. Univ-Prof. Dr.

Wolfgang Mlekusch

Facharzt für Innere Medizin & Gefäßkrankheiten

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Ihr Internist und Gefäßspezialist

Ganz für Sie da

Als Internist und Gefäßmediziner biete ich mein Know-How auf Wahlarztbasis an. Gerne betreue ich Sie auch in diversen Wiener Privatspitälern

Warum zum Wahlarzt

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Warum zum Wahlarzt

Als Wahlarzt biete ich Termine innerhalb einer Woche, ausreichend Zeit für Gespräch, Untersuchung und Therapieplanung

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Wie Sie mich finden

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Wie Sie mich finden

In der Weihburggasse 18-20 angekommen betreten Sie das Haus und nehmen den linken Stiegenaufgang. Mit dem Aufzug in den ersten Stock und dann nach rechts wenden

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Sachverständiger

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Sachverständiger

Als eingetragener Sachverständiger werde ich häufig vom Gericht mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt.

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Internist und Angiologe

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Internist und Angiologe

Als Internist mit Gefäßschwerpunkt beschäftige ich mich mit dem Gefäßsystem und dem Herzen

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Ultraschall der Halsschlagader

Neben Wandbeschaffenheit, Flussgeschwindigkeit und -richtung werden allfällige Engstellen oder Verschlüsse dokumentiert. Die Vertebralarterie wird im Zuge dieser Untersuchung immer auch mit beurteilt.

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Ultraschall der Venen

Damit kann eine Thrombose festgestellt, hinsichtlich des Ausmaßes beurteilt oder ausgeschlossen werden. Auch können Krampfadern so identifiziert werden. Zugänglichkeit für Verödungen etc. kann so beurteilt werden

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Herzultraschall

damit kann Herzgröße und -funktion sowie Beschaffenheit der Herzklappen festgestellt werden. Bestimmung der Pumpleistung und Entspannung kann prognostisch wertvoll sein. Bei erhöhten Blutdruck eine wertvolle Untersuchung  

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Ultraschall der Bauchaorta

Erweiterungen der Hauptschlagader, sogenannte Aneurysmen können mit Ultraschall sehr einfach festgestellt werden. Raucher sind häufiger davon betroffen und zeigen öfter zunehmendes Wachstum

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Neben Wandbeschaffenheit, Flussgeschwindigkeit und -richtung werden allfällige Engstellen oder Verschlüsse dokumentiert. Die Vertebralarterie wird im Zuge dieser Untersuchung immer auch mit beurteilt.

Man weiß, dass die Wandbeschaffenheit der Halsschlagader als Surrogat für alle übrigen Gefäße fungiert und somit einen validen Rückschluss auf das Gefäßsystem zulässt. Im Zuge dieser Untersuchung wird nicht nur die Carotis untersucht, sondern es ist auch möglich die im Wirbelsäulenbereich verlaufende Vertebralarterie ebenfalls zu beurteilen. Hier ist vorallem die Flussrichtung interessant. Im Falle einer relevanten Stenosierung der Armarterie kann es zu einer Strömungsumkehr im Sinne eines sogenannten Anzapfsyndroms kommen.

Letzteres können Sie auf der unten angeführten Darstellung erkennen.

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